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Pressemitteilung BSD, 29.06.2009
Bezirk Charlottenburg/Wilmersdorfverzichtet auf Berufung
Meist läuft der Akt geräuschlos ab. Darf man in Wohngebieten Bordelle betreiben? Ja, heißt es nach einem Gerichtsurteil in Berlin.
Der Unterschied liegt im Detail. Am Dienstag wurde zum zweiten Mal vor dem Verwaltungsgericht verhandelt, ob Prostitution in einem Wohnungsbordell in Charlottenburg-Wilmersdorf zulässig ist oder nicht.
Eine ganz gewöhnliche 3-Zimmer-Wohnung in der Danckelmannstraße im Berliner Bezirk Charlottenburg. Kein rotes Licht an der Tür im 1. Stock, auf dem Klingelschild nur ein Allerweltsname.
In Gebieten mit vielen Schulen, Kindergärten und Wohnungen dürfen Kommunen die Wohnungsprostitution verbieten.
Ein Mieter klagt gegen ein Wohnungsbordell in Charlottenburg. Die Richterin kam zum Ortstermin.
Laut Urteil des Bundessozialgerichts sind
Arbeitsämter nicht dazu verpflichtet, Prostituierte
an Bordellbetreiber zu vermitteln.
Gießener Anzeiger, Gießener Allgemeine, Wiesbadener Kurier, Rhein-Main-Presse
Ganz Deutschland erregt: Das Wilmersdorfer Bordell "Salon Prestige" darf bleiben!
In der Ringbahnstraße in Halensee wird es auch künftig neben Privatwohnungen ein Bordell geben. Der "Salon Prestige" darf bleiben
Ein Wohnungsbordell darf in einem Berliner Mietshaus bleiben. Das Verwaltungsgericht konnte keine Belästigung für die Nachbarschaft erkennen.
Das Berliner Wohnungsbordell „Salon Prestige“ darf seine Liebesdienste auch künftig in einem Mietshaus anbieten.
Bordellbetreiberin gewinnt Verfahren gegen den Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf.
In der Ringbahnstraße in Halensee wird es auch künftig neben Privatwohnungen ein Bordell geben. Der "Salon Prestige" darf bleiben.
Das Wohnhausbordell in Wilmersdorf darf weiter betrieben werden. Das Berliner Verwaltungsgericht ist davon überzeugt, dass das Etablissement niemanden störe, da es nicht von außen erkennbar sei.
Das Wohnungsbordell "Salon Prestige" darf bleiben. Dies entschied das Verwaltungsgericht.
Trotz der Lage in einem Wohngebiet darf das Bordell „Salon Prestige“ nach einem Urteil des Verwaltungsgerichts Berlin weiter betrieben werden. Das Urteil könnte auch für andere Bordelle wegweisend werden.
Das umstrittene Wohnungsbordell in einem Berliner Mietshaus in der Nähe vom Kudamm darf weiter betrieben werden.
Urteil der 19. Kammer vom 05./06. Mai 2009 (AZ: VG 19 A 91.07.)
Linke wie Liberale stehen dem Wohnungsbordell als solchem aufgeschlossen gegenüber. Bernd Matthies über Klimawandel und Prostitution.
Ortstermin im Bordell: Juristen wollten bei einer Besichtigung klären, ob Prostitution in einem Wilmersdorfer Wohnhaus zulässig ist.
Ein Gericht beschäftigt sich mit der Frage, ob Bordelle im Wohngebiet prinzipiell zulässig sind.
Das Verwaltungsgericht versucht zu klären, ob Bordelle in einem Wohngebiet die Bürger stören.
Darf es Bordelle in Häusern mit Familien, Kindern und alten Menschen geben? Dieser Frage geht das Berliner Verwaltungsgericht in einem Musterprozess nach.
Verwaltungsgericht musste urteilen, ob das Rotlicht-Gewerbe nur im Gewerbegebiet stattfinden darf oder auch in den Kiezen.
Fünf Richter im Puff – das gibt‘s doch nicht! Jedenfalls nicht offiziell. Denkste. Dienstag fürh begab sich die komplette 19. Kammer des Verwaltungsgerichts zum „Salon Prestige“. Es geht um die Zukunft des Bordells. Nur – reingehen wollen die Juristen (noch) nicht.
Berliner Bezirke wollen die Wohnungsbordelle schließen
MINI-BORDELLE In einem Prozess soll geklärt werden, ob der "Salon Prestige" in der Ringbahnstraße für die Nachbarschaft zumutbar ist. Baustadtrat Klaus-Dieter Gröhler (CDU) hält ihn für unzulässig.
Das Gesetz: Nach dem im Dezember 2001 verabschiedeten Prostitutionsgesetz ist Prostitution, wenn sie ohne Zwang ausgeführt wird, sowie deren Förderung, also etwa die Vermietung von Räumen, straffrei. Das Gewerbe wurde damit legalisiert. In Kraft trat das Gesetz 2002.
Beim „Salon Prestige“ geht’s um die Frage, ob Anwohner wirklich gestört werden.
Heute will das Verwaltungsgericht in einem Musterprozess entscheiden, ob Erotik-Salons in Wohngebieten zulässig sind. Vor der Verhandlung will das Gericht den Ort des Anstoßes besichtigen und hat die Streitparteien nach Halensee geladen. Morgenpost Online hat sich bereits umgeschaut.
Muss ein Wohnungsbordell geduldet werden? Eine Betreiberin lässt die Frage nun gerichtlich klären.
Im Dezember 2001 hat der Bundestag das "Gesetz zur Regelung der Rechtsverhältnisse der Prostituierten", kurz Prostitutionsgesetz, verabschiedet.
In den Gaststätten werden zum Bier diskret junge Frauen vermittelt, in Privatwohnungen Bordelle geführt, auf der Straße Drogen gehandelt: Der Flughafenkiez in Berlin-Neukölln hat ein Problem.
In den Gaststätten werden zum Bier diskret junge Frauen vermittelt, in Privatwohnungen Bordelle geführt, auf der Straße Drogen gehandelt: Der Flughafenkiez in Berlin-Neukölln hat ein Problem.
Anträge BVV, 29.04.2009, 17.00 Uhr der SPD und Bündnis'90/Grüne
Die Weltwirtschaftskrise hat die Rotlicht-Bezirke der Republik erreicht. Und so stöhnt nach Auto- und Maschinenbauern auch das horizontale Gewerbe über ausbleibende Kunden.
Internationale Presse ab 20.04.2009
Sind Bordelle in Wohnungen für die Nachbarschaft zumutbar oder sollten sie nur in Gewerbegebieten angesiedelt werden?
Sind Bordelle in Wohnungen für die Nachbarschaft zumutbar oder sollten sie nur in Gewerbegebieten angesiedelt werden?
Sind Bordelle in Wohnungen für die Nachbarschaft zumutbar oder sollten sie nur in Gewerbegebieten angesiedelt werden?
Vor dem Berliner Verwaltungsgericht kämpfen Berliner Huren um ihre Wohnungsbordelle.
Senat will liberale Berliner Lösung.
Jetzt kümmert sich der Senat um die Sicherheit von Freiern und Prostituierten: Gute Puffs erhalten ein Qualitätssiegel. Schlechte bekommen Ärger...
Gespräch bei Senator Wolf
Stadträte sollen die Kiez-Puffs nicht einfach schließen dürfen
Für die Arbeit der Frauen in Bordellen sollen Mindeststandards gelten.
Safer Sex und ohne Zwang: Bezirkspolitiker haben einen Forderungskatalog mit Mindeststandards für Bordelle vorgestellt.
Der Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf will Mindeststandards für Bordelle einführen.
In Schöneberg soll ein Großbordell entstehen. Die Debatte wird aggressiver.
Muss das älteste Gewerbe der Welt wirklich in Gewerbegebiete umziehen oder geht da noch was?
Mehrere Berliner Bezirke wollen in Wohnungen untergebrachte Bordelle abschaffen - zumal das Oberverwaltungsgericht in solchen Prostitutionsbetrieben eine Störung der Nachbarn sieht. Doch SPD, CDU, FDP, Linke und Grüne wollen die Freudenhäuser erhalten.
Mit den Kleinstbetrieben gehen die Bezirke unterschiedlich um. Deshalb diskutierten die Abgeordneten am Mittwoch über Prostitution. Das Parlament sucht die Berliner Linie für die Wohnungsbordelle.
Die pauschalen Drohungen, Wohnungsbordelle zu schließen, sind nicht zeitgemäß, finden Politiker aller Parteien. Denn Prostitution ist legal und sollte nicht über das Baurecht verboten werden.
Statt heißer Erotik kühle Politik: Bordellchefin Margrit Fleischhauer schließt heute Nachmittag ihren Wohnungs-Puff in Charlottenburg. Denn sie geht mit allen Mädels ins Parlament.
Öffentliche Anhörung im Abgeordnetenhaus von Berlin. Ausschuss für Wirtschaft, Technologie und Frauen,
am Montag, den 03. 12. 2007, ab 14.00 Uhr. Es geht um die Problematik von Bordellen in Wohn- und Mischgebieten
Prostitution raus - Bezirk will Bordelle in Wohngebieten unterbinden (s. Bericht Seite 6)
Die SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus will das Verbot für Bordelle in Wohngebieten lockern – zum Verdruss der CDU. Auch über das umstrittene Schöneberger Großbordell soll bald entschieden werden.
In Tempelhof-Schöneberg wird wieder gekündigt. Für fünf Bordelle und bordellähnliche Betriebe in Tempelhof-Schöneberg wird es jetzt ernst: Sie sollen schließen, weil sie das Gewerbe in Wohngebieten ausüben.
Erstes Planungsrechtliches Gutachten belegt die Zulässigkeit
von Bordellen in Wohn- und Mischgebieten
und unterstreicht eine differenzierte Betrachtung.
Der Bezirksbürgermeister Band hält einen Sperrbezirk in Nordschöneberg für möglich. So will er den Streit um ein Großbordell entschärfen.
Der Schöneberger Bezirksbürgermeister will das Großbordell auf der Potsdamer Straße verhindern.
Der Autor der "Berliner Orgie" einer Zusammenfassung seiner Streifzüge durchs Berliner Rotlicht, engagiert sich.
In Berlin ist neben dem "Artemis!" in Halensee ein zweites Großbordell geplant.
Haben die Herren Bezirkspolitiker, vor allem in Wilmersdorf, nichts Besseres zu tun, als den Bürgern das Leben schwer zu machen?
Der bekannte deutsche Schriftsteller Marcel Feige äußert auf seiner Homepage seine Meinung über die Schließung von Wohnungsbordellen in Berlin.
Margrit Fleischhauer findet das ein bisschen seltsam. Da macht in der Nähe ihres Wohnungsbordells in der Kaiser-Friedrich-Straße in Charlottenburg Berlins erstes Großbordell auf und ein paar Monate später tauchen "drei Gorillas" auf, die offenbar nicht aus der...
Gutachten widerlegt Gerichtsurteile nach Schließung wegen Störung | Von Richard Rabensaat
»Bloß nicht auffallen, das ist die Devise der Bordellbetreiberinnen«, stellt Beate Leopold fest. Die Soziologin hat ein Gutachten geschrieben, eine wissenschaftliche Studie über »Berliner Wohnungsbordelle in Wohn- und Mischgebieten«...
Nachdem einige Bauämter verstärkt gegen Bordelle in Privatwohnungen vorgehen, haben Prostituierte jetzt ein Gegen-Gutachten vogelegt. Demnach geht von dem Sexgeschäft keine besondere Belästigung aus. Baustadtrat Klaus-Dieter Gröhler (CDU) ist dennoch zu keinem Kompromiss bereit. Er will die Hurenhäuser aus Charlottenburg-Wilmersdorf verbannen.
Der Streit über die Schließung von Wohnungsbordellen geht weiter. Der runde Tisch dazu ist geplatzt. Ein neues Gutachten soll die Gerichte nun bewegen, sich nicht nur juristisch, sondern auch inhaltlich mit der Sache zu befassen.
Nachdem einige Bauämter verstärkt gegen Bordelle in Privatwohnungen vorgehen, haben Prostituierte jetzt ein Gegen-Gutachten vogelegt. Demnach geht von dem Sexgeschäft keine besondere Belästigung aus. Baustadtrat Klaus-Dieter Gröhler (CDU) ist dennoch zu keinem Kompromiss bereit. Er will die Hurenhäuser aus Charlottenburg-Wilmersdorf verbannen.
Hinter mindestens 400 Berliner Wohnungstüren gibt es Sex gegen Bezahlung. Doch damit könnte bald Schluss sein. Viele Bezirke wollen die Wohnungsbordelle aus den Kiezen vertreiben.
Berlin - Der Aufstand der Berliner Huren gegen Bordell-Schließungen in Wohngebieten nimmt Fahrt auf: Die Hurenvereinigung BSD legte jetzt ein Gutachten vor, das die bisherige Rechtsprechung kippen könnte.
am Donnerstag, 06.09. 2007, 11.00 Uhr
BSD e. V., Ahlbecker Str. 15, Berlin - Prenzlauer Berg
Quo vadis - Prostitution?
zur Pressekonferenz am Donnerstag, 06.09. 2007, 11.00 Uhr
BSD e. V., Ahlbecker Str. 15, Berlin - Prenzlauer Berg
Quo vadis - Prostitution?
Donnerstag, 21. 06. 2007, 19.00 Uhr
in den BSD-Räumen (Ahlbecker Str. 15, 10437 Berlin)
Infoabend zum Thema Arbeitsschutz
mit Herrn Andreas Sander von ver.di