Aktuelle Informationen

Pressemitteilung BSD, 29.06.2009
Pressemitteilung BSD, 29.06.2009

Bezirk verzichtet auf Berufung
Bezirk Charlottenburg/Wilmersdorfverzichtet auf Berufung

17.05.2009, Interview Stefanie Klee, jetzt.de
Meist läuft der Akt geräuschlos ab. Darf man in Wohngebieten Bordelle betreiben? Ja, heißt es nach einem Gerichtsurteil in Berlin.

Tagesspiegel, 20.05.2009, Neuer Prozess um Bordell im Mietshaus
Der Unterschied liegt im Detail. Am Dienstag wurde zum zweiten Mal vor dem Verwaltungsgericht verhandelt, ob Prostitution in einem Wohnungsbordell in Charlottenburg-Wilmersdorf zulässig ist oder nicht.

Bild, 20.05.2009, 100-Kilo-Hure vor Gericht
Eine ganz gewöhnliche 3-Zimmer-Wohnung in der Danckelmannstraße im Berliner Bezirk Charlottenburg. Kein rotes Licht an der Tür im 1. Stock, auf dem Klingelschild nur ein Allerweltsname.

ntv.de, 20.05.2009, Wohnungsprostitution verboten
In Gebieten mit vielen Schulen, Kindergärten und Wohnungen dürfen Kommunen die Wohnungsprostitution verbieten.

BZ, 20.05.2009, Gerichts-Termin im Bordell
Ein Mieter klagt gegen ein Wohnungsbordell in Charlottenburg. Die Richterin kam zum Ortstermin.

Süddeutsche Zeitung, 07./08.05.2009, Warum ärgern sich Huren übers Arbeitsamt?
Laut Urteil des Bundessozialgerichts sind Arbeitsämter nicht dazu verpflichtet, Prostituierte an Bordellbetreiber zu vermitteln.

Maxi, ......... aus deiner hessischen Heimat :-)
Gießener Anzeiger, Gießener Allgemeine, Wiesbadener Kurier, Rhein-Main-Presse

BZ, 07.05.2009, Richterin in Rot entscheidet pro Hure
Ganz Deutschland erregt: Das Wilmersdorfer Bordell "Salon Prestige" darf bleiben!

Welt, 06.05.2009, Wohnungsbordell darf in Berliner Mietshaus bleiben
In der Ringbahnstraße in Halensee wird es auch künftig neben Privatwohnungen ein Bordell geben. Der "Salon Prestige" darf bleiben

Die Zeit, 06.05.2009, Bordell: "Salon Prestige" siegt vor Gericht
Ein Wohnungsbordell darf in einem Berliner Mietshaus bleiben. Das Verwaltungsgericht konnte keine Belästigung für die Nachbarschaft erkennen.

Bild, 06.05.2009, Wohnungsbordell darf in Mietshaus bleiben
Das Berliner Wohnungsbordell „Salon Prestige“ darf seine Liebesdienste auch künftig in einem Mietshaus anbieten.

TAZ, 06.05.2009, Sex für Geld auch in Wohnungen
Bordellbetreiberin gewinnt Verfahren gegen den Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf.

Berliner Kurier, 06.05.2009, Wohnungsbordell darf in Berliner Mietshaus bleiben
In der Ringbahnstraße in Halensee wird es auch künftig neben Privatwohnungen ein Bordell geben. Der "Salon Prestige" darf bleiben.

Tagesspiegel, 06.05.2009, Wohnhausbordell darf bleiben
Das Wohnhausbordell in Wilmersdorf darf weiter betrieben werden. Das Berliner Verwaltungsgericht ist davon überzeugt, dass das Etablissement niemanden störe, da es nicht von außen erkennbar sei.

BZ, 06.05.2009, Heimbordell darf bleiben
Das Wohnungsbordell "Salon Prestige" darf bleiben. Dies entschied das Verwaltungsgericht.

Focus Online, 06.05.2009, Bordell im Wohngebiet
Trotz der Lage in einem Wohngebiet darf das Bordell „Salon Prestige“ nach einem Urteil des Verwaltungsgerichts Berlin weiter betrieben werden. Das Urteil könnte auch für andere Bordelle wegweisend werden.

06.05.2009, zibb (RBB), Urteil im Bordellstreit
Das umstrittene Wohnungsbordell in einem Berliner Mietshaus in der Nähe vom Kudamm darf weiter betrieben werden.

06.05.2009, Moderne, zeitgemässe Rechtssprechung
Urteil der 19. Kammer vom 05./06. Mai 2009 (AZ: VG 19 A 91.07.)

Tagesspiegel, 06.05.2009, Rotlicht – aber nur klimaneutral
Linke wie Liberale stehen dem Wohnungsbordell als solchem aufgeschlossen gegenüber. Bernd Matthies über Klimawandel und Prostitution.

Tagesspiegel, 06.05.2009, Verwaltungsgericht auf Bordellbesuch
Ortstermin im Bordell: Juristen wollten bei einer Besichtigung klären, ob Prostitution in einem Wilmersdorfer Wohnhaus zulässig ist.

TAZ, 06.05.2009, Stöhnen, ohne zu stören
Ein Gericht beschäftigt sich mit der Frage, ob Bordelle im Wohngebiet prinzipiell zulässig sind.

Berliner Zeitung, 06.05..2009, Milieubedingte Belästigung
Das Verwaltungsgericht versucht zu klären, ob Bordelle in einem Wohngebiet die Bürger stören.

Berliner Morgenpost, 06.05.2009, Gericht sorgt für Unruhe im Bordell-Haus
Darf es Bordelle in Häusern mit Familien, Kindern und alten Menschen geben? Dieser Frage geht das Berliner Verwaltungsgericht in einem Musterprozess nach.

Berliner Kurier, 06.05.2009, Die Richterin auf Puff-Recherche
Verwaltungsgericht musste urteilen, ob das Rotlicht-Gewerbe nur im Gewerbegebiet stattfinden darf oder auch in den Kiezen.

Bild, 05.05.2009, Fünf Richter bei Andrea im Bordell!
Fünf Richter im Puff – das gibt‘s doch nicht! Jedenfalls nicht offiziell. Denkste. Dienstag fürh begab sich die komplette 19. Kammer des Verwaltungsgerichts zum „Salon Prestige“. Es geht um die Zukunft des Bordells. Nur – reingehen wollen die Juristen (noch) nicht.

Heute.de, 05.05.20009, Tür an Tür mit der Erotikakademie
Berliner Bezirke wollen die Wohnungsbordelle schließen

TAZ, 05.05.2009, Puffmutter klagt gegen Bezirk
MINI-BORDELLE In einem Prozess soll geklärt werden, ob der "Salon Prestige" in der Ringbahnstraße für die Nachbarschaft zumutbar ist. Baustadtrat Klaus-Dieter Gröhler (CDU) hält ihn für unzulässig.

Berliner Zeitung, 05.05.2009, Prostitution ist nicht mehr sittenwidrig
Das Gesetz: Nach dem im Dezember 2001 verabschiedeten Prostitutionsgesetz ist Prostitution, wenn sie ohne Zwang ausgeführt wird, sowie deren Förderung, also etwa die Vermietung von Räumen, straffrei. Das Gewerbe wurde damit legalisiert. In Kraft trat das Gesetz 2002.

Berliner Kurier, 05.05.2009, Dieses Bordell wird heute zum Gerichtssaal
Beim „Salon Prestige“ geht’s um die Frage, ob Anwohner wirklich gestört werden.

Berliner Morgenpost, 05.05.2009, Warum ein Berliner Gericht ins Bordell geht
Heute will das Verwaltungsgericht in einem Musterprozess entscheiden, ob Erotik-Salons in Wohngebieten zulässig sind. Vor der Verhandlung will das Gericht den Ort des Anstoßes besichtigen und hat die Streitparteien nach Halensee geladen. Morgenpost Online hat sich bereits umgeschaut.

Tagesspiegel, 04.05.2009, Ehrenwertes Haus
Muss ein Wohnungsbordell geduldet werden? Eine Betreiberin lässt die Frage nun gerichtlich klären.

Berliner Morgenpost, 28.04.2009, Bordelle in Wohngebieten
Im Dezember 2001 hat der Bundestag das "Gesetz zur Regelung der Rechtsverhältnisse der Prostituierten", kurz Prostitutionsgesetz, verabschiedet.

Die Welt, 28.04.2009, Berliner Flughafenkiez in der Hand des Rotlichtmilieus
In den Gaststätten werden zum Bier diskret junge Frauen vermittelt, in Privatwohnungen Bordelle geführt, auf der Straße Drogen gehandelt: Der Flughafenkiez in Berlin-Neukölln hat ein Problem.

Berliner Morgenpost, 28.04.2009, Berliner Flughafenkiez in der Hand des Rotlichtmilieus
In den Gaststätten werden zum Bier diskret junge Frauen vermittelt, in Privatwohnungen Bordelle geführt, auf der Straße Drogen gehandelt: Der Flughafenkiez in Berlin-Neukölln hat ein Problem.

Anträge BVV, 29.04.2009, 17.00 Uhr
Anträge BVV, 29.04.2009, 17.00 Uhr der SPD und Bündnis'90/Grüne

Focus, 22.04.2009, Weltwirtschaftskrise erreicht Rotlicht-Bezirke
Die Weltwirtschaftskrise hat die Rotlicht-Bezirke der Republik erreicht. Und so stöhnt nach Auto- und Maschinenbauern auch das horizontale Gewerbe über ausbleibende Kunden.

Internationale Presse ab 20.04.2009
Internationale Presse ab 20.04.2009

Bild, 14.04.2009, Gericht verhandelt über Bordelle in Wohnungen
Sind Bordelle in Wohnungen für die Nachbarschaft zumutbar oder sollten sie nur in Gewerbegebieten angesiedelt werden?

Die Welt, 14.04.2009
Sind Bordelle in Wohnungen für die Nachbarschaft zumutbar oder sollten sie nur in Gewerbegebieten angesiedelt werden?

Berliner Zeitung, 14.04.2009, Gericht verhandelt über Bordelle in Wohnungen
Sind Bordelle in Wohnungen für die Nachbarschaft zumutbar oder sollten sie nur in Gewerbegebieten angesiedelt werden?

BZ, 13.04.2009, Huren kämpfen um Bordelle
Vor dem Berliner Verwaltungsgericht kämpfen Berliner Huren um ihre Wohnungsbordelle.

Berliner Morgenpost, 20.12.2007, Senat will liberale Berliner Lösung
Senat will liberale Berliner Lösung.

Bild, 19.12.2007, Neue Richtlinie für Berliner Huren
Jetzt kümmert sich der Senat um die Sicherheit von Freiern und Prostituierten: Gute Puffs erhalten ein Qualitätssiegel. Schlechte bekommen Ärger...

Berliner Zeitung, 19.12.2007, Neue Regeln für Bordelle
Gespräch bei Senator Wolf

Berliner Kurier, 19.12.2007, Senat stoppt Bordell-Rambos
Stadträte sollen die Kiez-Puffs nicht einfach schließen dürfen

Berliner Zeitung, 13.12.2007, Keine Gewalt, kein Zwang
Für die Arbeit der Frauen in Bordellen sollen Mindeststandards gelten.

Tagesspiegel, 13.12.2007, Bordellverbot in Wohnungen könnte fallen
Safer Sex und ohne Zwang: Bezirkspolitiker haben einen Forderungskatalog mit Mindeststandards für Bordelle vorgestellt.

Berliner Morgenpost, 13.12.2007, Mindeststandards in Bordellen gefordert
Der Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf will Mindeststandards für Bordelle einführen.

Berliner Zeitung, 06.12.2007, Eierwürfe gegen Prostituierte
In Schöneberg soll ein Großbordell entstehen. Die Debatte wird aggressiver.

Berliner Kurier, 04.12.2007, Rotlicht-Nachhilfe für Berliner Abgeordnete
Muss das älteste Gewerbe der Welt wirklich in Gewerbegebiete umziehen oder geht da noch was?

Berliner Morgenpost, 04.12.2007, Parteien wollen Bordelle in Wohnungen
Mehrere Berliner Bezirke wollen in Wohnungen untergebrachte Bordelle abschaffen - zumal das Oberverwaltungsgericht in solchen Prostitutionsbetrieben eine Störung der Nachbarn sieht. Doch SPD, CDU, FDP, Linke und Grüne wollen die Freudenhäuser erhalten.

Tagesspiegel, 04.12.2007, Risikofreier und sozial abgesicherter Arbeitsplatz
Mit den Kleinstbetrieben gehen die Bezirke unterschiedlich um. Deshalb diskutierten die Abgeordneten am Mittwoch über Prostitution. Das Parlament sucht die Berliner Linie für die Wohnungsbordelle.

TAZ, 04.12.2007, Kleine Chance für kleine Bordelle
Die pauschalen Drohungen, Wohnungsbordelle zu schließen, sind nicht zeitgemäß, finden Politiker aller Parteien. Denn Prostitution ist legal und sollte nicht über das Baurecht verboten werden.

BZ, 04.12.2007, Bordell zu. Wir sind heute im Parlament.
Statt heißer Erotik kühle Politik: Bordellchefin Margrit Fleischhauer schließt heute Nachmittag ihren Wohnungs-Puff in Charlottenburg. Denn sie geht mit allen Mädels ins Parlament.

Pressemitteilung: 29. 11. 2007
Öffentliche Anhörung im Abgeordnetenhaus von Berlin. Ausschuss für Wirtschaft, Technologie und Frauen, am Montag, den 03. 12. 2007, ab 14.00 Uhr. Es geht um die Problematik von Bordellen in Wohn- und Mischgebieten

Berliner Woche, 28.11.2007, Prostitution raus
Prostitution raus - Bezirk will Bordelle in Wohngebieten unterbinden (s. Bericht Seite 6)

Tagesspiegel, 26.11.2007, Streit ums Geschäft mit der Lust
Die SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus will das Verbot für Bordelle in Wohngebieten lockern – zum Verdruss der CDU. Auch über das umstrittene Schöneberger Großbordell soll bald entschieden werden.

Berliner Zeitung, 23.11.2007, Schonfrist für kleine Bordelle ist vorbei
In Tempelhof-Schöneberg wird wieder gekündigt. Für fünf Bordelle und bordellähnliche Betriebe in Tempelhof-Schöneberg wird es jetzt ernst: Sie sollen schließen, weil sie das Gewerbe in Wohngebieten ausüben.

Pressemitteilung: 23. 11. 2007
Erstes Planungsrechtliches Gutachten belegt die Zulässigkeit von Bordellen in Wohn- und Mischgebieten und unterstreicht eine differenzierte Betrachtung.

TAZ, 17.10.2007, Sperrbezirk für Tabuzonen
Der Bezirksbürgermeister Band hält einen Sperrbezirk in Nordschöneberg für möglich. So will er den Streit um ein Großbordell entschärfen.

TAZ, 13.10.2007, Massenprostitution unerwünscht
Der Schöneberger Bezirksbürgermeister will das Großbordell auf der Potsdamer Straße verhindern.

06.04.2007, Thomas Brussig bezieht Stellung für Berliner Wohnungsbordelle
Der Autor der "Berliner Orgie" einer Zusammenfassung seiner Streifzüge durchs Berliner Rotlicht, engagiert sich.

Berliner Morgenpost, 10.09.07, Großbordell in Neukölln geplant
In Berlin ist neben dem "Artemis!" in Halensee ein zweites Großbordell geplant.

BZ, 09.09.07, Leserbrief T. Hansen
Haben die Herren Bezirkspolitiker, vor allem in Wilmersdorf, nichts Besseres zu tun, als den Bürgern das Leben schwer zu machen?

Marcel Feige 07.09.07
Der bekannte deutsche Schriftsteller Marcel Feige äußert auf seiner Homepage seine Meinung über die Schließung von Wohnungsbordellen in Berlin.

Berliner Zeitung, 07.09.07, Plötzliches Ende der Toleranz: Bauamt schließt kleine Bordelle
Margrit Fleischhauer findet das ein bisschen seltsam. Da macht in der Nähe ihres Wohnungsbordells in der Kaiser-Friedrich-Straße in Charlottenburg Berlins erstes Großbordell auf und ein paar Monate später tauchen "drei Gorillas" auf, die offenbar nicht aus der...

Neues Deutschland, 07.09.07, Wohnungsbordelle sind sicher
Gutachten widerlegt Gerichtsurteile nach Schließung wegen Störung | Von Richard Rabensaat »Bloß nicht auffallen, das ist die Devise der Bordellbetreiberinnen«, stellt Beate Leopold fest. Die Soziologin hat ein Gutachten geschrieben, eine wissenschaftliche Studie über »Berliner Wohnungsbordelle in Wohn- und Mischgebieten«...

Welt, 07.09.07, Stadtrat auf Kreuzzug gegen Bordelle
Nachdem einige Bauämter verstärkt gegen Bordelle in Privatwohnungen vorgehen, haben Prostituierte jetzt ein Gegen-Gutachten vogelegt. Demnach geht von dem Sexgeschäft keine besondere Belästigung aus. Baustadtrat Klaus-Dieter Gröhler (CDU) ist dennoch zu keinem Kompromiss bereit. Er will die Hurenhäuser aus Charlottenburg-Wilmersdorf verbannen.

TAZ, 07.09.2007, Bordelle machen Bezirksamt an
Der Streit über die Schließung von Wohnungsbordellen geht weiter. Der runde Tisch dazu ist geplatzt. Ein neues Gutachten soll die Gerichte nun bewegen, sich nicht nur juristisch, sondern auch inhaltlich mit der Sache zu befassen.

Morgenpost, 07.09.07, Stadtrat auf Kreuzzug gegen Bordelle
Nachdem einige Bauämter verstärkt gegen Bordelle in Privatwohnungen vorgehen, haben Prostituierte jetzt ein Gegen-Gutachten vogelegt. Demnach geht von dem Sexgeschäft keine besondere Belästigung aus. Baustadtrat Klaus-Dieter Gröhler (CDU) ist dennoch zu keinem Kompromiss bereit. Er will die Hurenhäuser aus Charlottenburg-Wilmersdorf verbannen.

BZ, 07.09.07, Hinter diesen Wohnungs-Türen wird Sex verkauft
Hinter mindestens 400 Berliner Wohnungstüren gibt es Sex gegen Bezahlung. Doch damit könnte bald Schluss sein. Viele Bezirke wollen die Wohnungsbordelle aus den Kiezen vertreiben.

Berliner Kurier, 07.09.07, Aufstand der Huren
Berlin - Der Aufstand der Berliner Huren gegen Bordell-Schließungen in Wohngebieten nimmt Fahrt auf: Die Hurenvereinigung BSD legte jetzt ein Gutachten vor, das die bisherige Rechtsprechung kippen könnte.

Pressekonferenz 06.09.07
am Donnerstag, 06.09. 2007, 11.00 Uhr BSD e. V., Ahlbecker Str. 15, Berlin - Prenzlauer Berg Quo vadis - Prostitution?

Pressemitteilung 06.09.07
zur Pressekonferenz am Donnerstag, 06.09. 2007, 11.00 Uhr BSD e. V., Ahlbecker Str. 15, Berlin - Prenzlauer Berg Quo vadis - Prostitution?

Infoabend zum Thema Arbeitsschutz
Donnerstag, 21. 06. 2007, 19.00 Uhr in den BSD-Räumen (Ahlbecker Str. 15, 10437 Berlin) Infoabend zum Thema Arbeitsschutz mit Herrn Andreas Sander von ver.di

Straßenstrich wird zum heißen Pflaster

DIE ZEIT über Tamara Domentats Buch zu einer gewandelten Sicht der Prostitution

Über den Widerstand aus Bayern gegen das Prostitutionsgesetz

5 Jahre Prostitutions-Gesetz

Was der Steuerfahnder im Bordell sucht

Kritik an zu hoher Pauschalsteuer

Milliarden aus dem Rotlicht-Milieu für Steinbrück

Politiker retten bedrohte Bordelle

Ein Gewerbe wie jedes andere - oder nicht?

CDU: Bordelle in Wohnvierteln schließen Streitfall Bordellbetriebe

Das kleine Rotlicht in unserer Straße

Die Letzte macht das Rotlicht aus

Das Freudenhaus "Bel Ami"

Auf der roten Liste

rbb "Klartext" (2.5.07)

Berlinintim zum Podiumsgespräch am 26.April bei ver.di

Nachrichten aus der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf

BORDELL & RECHT

Sex und Gesetz

Waltraud Schwab in der TAZ vom 15. März 2007

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